mb:on unterstützt eine Schule und Kinder in Ghana.
Bildung ist ein Schlüssel, um Armut zu bekämpfen. Deshalb wollen wir Bildungs-Unternehmer, so genannte "Edupreneurs", unterstützen, die ein eigenes Kleinunternehmen gegründet haben: die "Microschools". In vielen armen Ländern stellen sie eine Alternative zum staatlichen Schulsystem dar - vor allem für arme Familien.
"...ein neuer und gemauerter Klassenraum inklusive Dach kostet etwa 6.000 Euro "
"...die jährlichen Kosten für ein Kind für Schuluniform, Bücher und Schreibmaterialien belaufen sich auf etwa 20 Euro, darin enthalten sind nicht die Schulgebühren."
Wir haben uns zum Ziel Gesetz so viele gemauerte Klassenräume für diese Schule zu finanzieren wie möglich und so vielen Kinder wie möglich einen Schulbesuch zu ermöglichen.
Daher spendet mb:on von allen Erlösen die wir im November und Dezember 2009 erwirtschaften 5% für diesen guten Zweck.
Auch in 2010 werden wir diese Institution weiter unterstützen.
Machen Sie mit ! Sprechen Sie uns an um zum Beispiel eine Dienstleistungsstunde zu Erwerben die zu 100% diesem Zweck zu gute kommt.
Comfort Amofah,Schuldirektorin und Kreditnehmerin

- Comfort Amofah
Comfort Amofah ist eine Frau, die anpackt; die organisiert und regelt - und das mit einer sehr klaren, deutlichen Sprache. Wenn sie spricht, spricht sie laut. Man sieht ihr an, dass sie in ihrem 63 Jahre alten Leben bereits eine Menge mit ihren kräftigen Händen geschaffen hat. Ihr jüngstes, großes Projekt ist ihre Schule.
Bonuso ist ein kleines Dorf in der Ashanti-Region in Zentralghana. Dort gründete Comfort Amofah die Schule vor drei Jahren. 60 war sie damals, gerade Witwe geworden und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe: „Ich habe sechs Kinder. Die habe ich alle zur Schule geschickt. Ich weiß, wie wichtig Bildung für die Kinder ist. Deshalb habe ich diese Schule gegründet."
Für die Schulgründung bekam sie einen ersten Kredit von Opportunity. Mit den 300 Cedis (rund 150 Euro) kaufte sie Bretter. Aus den Brettern entstanden Klassenräume. Der zweite Kredit war bereits etwas höher. Sie kaufte davon Zement, um den Brettern ein Fundament zu geben. In zwei Jahren entstanden so fünf Klassenräume unter freiem Himmel, rund um einen staubigen Platz. Auf dem befindet sich ein einziger Baum - in seinem Schatten die Schulküche: ein großer Bottich auf einer Feuerstelle, an der Mütter Essen für die Kinder kochen.

- Comfort Amoofah und ihre Schüler
In den umliegenden Dörfern sprach sich schnell herum, dass es in Bonuso eine Schule gibt. Seitdem schicken die Menschen ihre Kinder zu Comfort Amofah. Neun Lehrer beschäftigt sie inzwischen. Sie unterrichten 200 Kinder.
Die Eltern könnten ihre Kinder auch in staatliche Schulen schicken. Doch die sind oft weit entfernt. Das Schulgeld beträgt zwei Cedis pro Monat, etwas mehr als ein Euro. Wer nicht zahlen kann, hilft - zum Beispiel beim Kochen in der Schulküche. Waisen müssen nichts zahlen.
Comfort Amofah ist zu Recht stolz auf ihre Schule und auf das, was die Kinder dort für die Zukunft lernen. Und das, was Comfort mit ihrer unermüdlichen Tatkraft geschaffen hat, haben Sie mit ihren Spenden ermöglicht.
Informieren Sie sich auch auf der Seite von
Opportunity International Deutschland

Seite drucken

